Aktuelleste Presse- mitteilungen des Abgeordneten

7. Februar 2019

Gescheitertes Offshore-Terminal: Linksfraktion fordert Regierungserklärung des Senates

Presseerklärung von Kristina Vogt, Vorsitzende der Fraktion, und Nelson Janßen, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion, zum Verwaltungsgericht, das im Hauptsacheverfahren den Planfeststellungsbeschluss für den Offshore-Terminal Bremerhaven (OTB) im FFH-Naturschutzgebiet vor der Luneplate für rechtswidrig und nicht vollziehbar erklärt hat: Mehr...

 
28. Januar 2019

Empfehlungen der Kohlekommission: Linksfraktion fordert schnellen Kohleausstieg in Bremen

Presseerklärung von Nelson Janßen, energiepolitischer Sprecher der Fraktion, zum geregelten Ausstieg aus der Kohleverstromung und die nötigen Strukturhilfen: Mehr...

 
18. Januar 2019

Hartz-IV-Sanktionen vor Gericht – LINKE reicht Aktuelle Stunde ein

Presseerklärung von Nelson Janßen, armutspolitischer Sprecher der Fraktion, zur (Un-)Rechtmäßigkeit der Hartz-IV-Sanktionen: Mehr...

 

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Pressefoto: Zum Download bitte aufs Bild klicken. Foto-Verwendung unter Quellen-Angabe:

E-Mail:nelson.janssen@linksfraktion-bremen.de

Web: www.nelson-janssen.de

Sprecher für: Bremerhaven; Armutsbekämpfung; Umwelt- und Energiepolitik, Tierschutz

Mitglied in den Ausschüssen: Betriebsausschuss: Parlamentarischer Beirat der Metropolregion Bremen-Oldenburg e.V. 

Mitglied in den Deputationen: Bau, Umwelt, Verkehr, Stadtentwicklung, Energie und Landwirtschaft (staatlich)

Ich bin Jahrgang 1990 und studiere zurzeit Politikwissenschaften an der Bremer Universität.

Politischer Hintergrund und Schwerpunkte

Erstmals politisch engagiert habe ich mich in meiner Schulzeit, zunächst in der Schülervertretung und einer Bürgerinitiative, später auch im Rat der Stadt Haan. Damals bin ich in DIE LINKE eingetreten, um mich für eine soziale Gesellschaft ohne Ausgrenzung und Ausbeutung einzusetzen. Ich wollte nicht mehr nur zusehen, wie die Politik vor Ort die Interessen der Bürger_innen immer wieder hinter die Ansprüche von Unternehmen zurückstellt. Ich wollte nicht mehr zulassen, dass im Stadtrat Flüchtlinge als Problem betrachtet werden, statt diese willkommen zu heißen. Und ich wollte, dass Bildung und Soziales in den Mittelpunkt gerückt werden.

Mit Beginn meines Studiums habe ich mich im Allgemeinen Studierendenausschuss der Universität Bremen eingebracht und die Bildungsproteste gegen den Wissenschaftsrat und den neuen Hochschulentwicklungsplan begleitet, die eine weitere Neoliberalisierung und „Profilierung“ (also Einschränkung) des Studiums zur Folge haben. Nach wie vor gilt es, für eine friedliche Hochschullandschaft ohne Rüstungsforschung zu kämpfen, für eine unabhängige Forschung, eine qualitativ hochwertige Lehre und gute Arbeitsbedingungen im Mittelbau. Aber nicht nur an den Hochschulen des Landes gilt es, gegen die Kürzungsvorhaben der rot-grünen Landesregierung zu kämpfen. Gerade an den Schulen fehlt es oft an allen Ecken und Enden. Besonders in Bremerhaven müssen die Schulen besser ausgestattet werden, um die erfolgreiche Umsetzung des Ganztagsbetriebs und der Inklusion abzusichern. Dazu sind nicht nur weitere Lehrkräfte, sondern auch Sozial- und Sonderpädagog_innen sowie gut ausgestattete Schulen nötig.

Bis November 2015 war ich stellvertretender Landessprecher der LINKEN. Bremen. Neben meinem Engagement in der Partei bin ich zudem Mitglied in der Linksjugend [´solid]. Als Jugendverband möchten wir aus der Perspektive junger Menschen aktiv auf die Politik der Partei DIE LINKE Einfluss nehmen. Wir verstehen uns als feministischer, antifaschistischer, basisdemokratischer und sozialistischer Verband, der das Bindeglied sein kann zwischen einer linken Opposition in den Parlamenten und den linken Bewegungen auf der Straße. Es ist wichtig, dass junge Menschen selbst in der Politik aktiv sind und für ihre Interessen kämpfen. Dazu gehören natürlich Bildungs- und Ausbildungsfragen, aber auch die Frage nach kulturellen Freiräumen in der Stadt. Politik im Sinne junger Menschen muss durch und mit diesen gestaltet werden statt stellvertretend!

DIE LINKE für Bremerhaven!

In Bremerhaven sind viele gesellschaftliche Probleme noch einmal zugespitzt. Ob Altersarmut, Dumpinglöhne oder (Job-)Perspektivlosigkeit: Bremerhaven hat es oft besonders schwer. Die Politik der letzten Jahre hat hier nicht bloß einen Strukturwandel verschlafen, sondern sie ist auch der Grund für diese Probleme! Ob Kürzungen im Sozial- und Bildungsbereich oder das Anwachsen des Niedriglohnsektors; viele der politischen Entscheidungen der vergangenen Jahre haben zur stetigen Verschärfung der sozialen Lage geführt.

Als LINKE ist es unsere Aufgabe, in den Parlamenten Druck auf den rot-grünen Senat zu machen. Diese Politik ist nicht alternativlos. Die Sparwut der Landesregierung ist nicht im Sinne kommender Generationen! Sie bedroht den gesellschaftlichen Zusammenhalt und bietet durch die gesellschaftliche Spaltung auch den Nährboden für neue und alte rechte Kräfte, die diese Stimmung nutzen, um gegen Migrant_innen und Andersdenkende zu hetzen.

Daher brauchen wir ein Umdenken in der Politik. Als LINKE stehen wir konsequent für eine solidarische, emanzipatorische Politik im Interesse der Menschen in Bremerhaven. Wir machen Druck von links für bessere Bildung, für Gleichberechtigung und für Integration.

Aktuelleste parlamentarische Initiativen des Abgeordneten
7. Januar 2019 Bildung & Wissenschaft/Janßen

Machen die Sparkassen Bremen und Bremerhaven Werbung in Schulen?

Anfrage in der Fragestunde der Fraktion DIE LINKE: Mehr...

 
4. Januar 2019 Janßen/Justiz & Inneres/Umwelt, Verkehr & Energie

Beschluss der Justizministerkonferenz zur Einschränkung des Verbandsklagerechtes der Umweltverbände

Anfrage in der Fragestunde der Fraktion DIE LINKE: Mehr...

 
27. November 2018 Arbeit/Bernhard/Janßen/Leonidakis/Soziales

Sanktionen gegen Kinder und junge Menschen im Land Bremen

Anfrage in der Fragestunde der Fraktion DIE LINKE: Mehr...

 

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